Geschäftsreise nach Frankfurt am Main

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Mein letzter Beitrag zum Thema Fotografie ist schon wieder lange her. Da es bei mir Privat gerade viel zu erledigen gibt, bekommt ihr aktuell seltener neue Bilder zu sehen. Manche Fotos die ich gerade Bearbeite sind noch vom 30. April. Also doch schon eine Weile her. Aber nun genug zu meiner Abstinenz, kommen wir zur Reise nach Frankfurt.

Ich verreise sehr selten Geschäftlich, nur dann, wenn ich ein IT-Training bei einem Kunden oder in einer anderen Niederlassung halte. Sollte sich das ergeben, freue ich mich immer sehr darauf eine neue Stadt fotografisch kennenzulernen.
Da ich meistens nur 2 Abende in der jeweiligen Stadt zur Verfügung habe, sind die Abende meistens sehr „Weg-Intensiv“.

Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, mit dem beliebtesten Motiv für Fotografen überhaupt, die Skyline.

Nachdem ich noch nie in Frankfurt am Main war, musste ich mich erstmal informieren, wo so die beliebtesten Spots sind. Selbst eigenständige Spots zu suchen, ist leider aufgrund der eingeschränkten Zeit nahezu nicht möglich. Außer man hat Glück zufällig an einem vorbeizukommen. Je nach Monat ist auch nur wenig Zeit zwischen Ende des Trainings und dem Sonnenuntergang, sodass man sich Zeit lassen kann um auf dem Weg zu einem geplanten Ziel etwas „unbekanntes“ zu entdecken.

Für Frankfurt gibt viele gut-beschriebene Spots. Bei nur zwei Abenden, muss man sich regelrecht entscheiden, was man Fotografieren möchte. Die verschiedenen Spots liegen meistens weit auseinander und der Sonnenuntergang mit seiner vollen Farbpracht ist schnell vorbei.

Spot am ersten Abend

Mich hat es einen ganzen Abend lang auf die „Alte Brücke“ verschlagen. Wo ich die Skyline und die EZB schön im Blick hatte. Wobei das Hauptaugenmerk nur der Skyline galt. Für die EZB gab es sicherlich bessere Spots.  Ausgehend vom Hauptbahnhof, kann man wunderbar am Main entlang zu der „Alten Brücke“ gehen, man sollte aber 30 Minuten einrechnen. Auf der alten Brücke angekommen, sah man immer wieder Menschen die ein Foto von der Skyline machten. Ob nun schnell beim überqueren der Brücke oder aufwendig mit einem Stativ.

Dann waren da noch zwei weitere Personen, die wie ich, verwirrt wirkten, weil sie dauernd nach links und rechts gingen, um den besten Blick auf die Skyline zu bekommen. Wir drei standen dann rund 2 Stunden an nahezu derselben Stelle um alle Eindrücke des Sonnenuntergangs festzuhalten. Ich stand allerdings ganze 3 Stunden dort, da ich vorher etwas essen wollte, mich dann aber die Skyline zu sehr faszinierte.

Spot am zweiten Abend

Am zweiten Abend war der Himmel „leider“ wolkenlos, wodurch das Farbspiel des Sonnenuntergangs nicht mehr zur Geltung kam. An diesem Tag, wollte ich die Skyline von der südlichen Uferseite des Mains fotografieren. Wieder am Hauptbahnhof angekommen, marschierte ich diesmal über die Friedensbrücke und anschließend den Main entlang bis zum Holbeinsteg (Maps). Auch hier ist der Blick auf die Skyline von Frankfurt wunderschön.

Leider lies sich kein Foto von oben machen, da der „Main Tower“ zu der Jahreszeit nur bis 21:00 Uhr Leute auf die Aussichtsplattform lies. Und ein Stativ in einem Cafe auszupacken ist nicht erlaubt beziehungsweise die Spiegelung des Fensters ist auch eher suboptimal. Die anderen Möglichkeiten „billig“ irgendwo raufzukommen – die ich kannte – waren leider auch nicht möglich. Der Sonnenuntergang war um 21:40 und um auch die Blaue Stunde einzufangen, gab es keine Einrichtung mehr die da noch offen hatte. in einem Artikel den ich vorher gelesen hatte, war zwar das Hotel Lindner im Brückenviertel erwähnt, wo man auch zu späterer Zeit noch rauf kann. Allerdings maximal für 30 Minuten bei Kosten von 30€ und das war mir dann doch zu teuer.

Eventuell bekomme ich im Oktober nochmals die Möglichkeit die Frankfurter Innenstadt zu fotografieren, ich bin schon gespannt.

 

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